Ob Projektierer, Planer, Bauherr oder Anlagenbetreiber – mit der PROJEKTKANZLEI finden Sie die nötige juristische Unterstützung für die Umsetzung und Absicherung Ihrer Projekte. Auch Energieverbraucher vertritt die PROJEKTKANZLEI bei Streitigkeiten mit ihrem Energieversorger.

Unser Engagement – Ihr Mehrwert

Die PROJEKTKANZLEI setzt sich wie kaum eine andere Kanzlei für die Interessen der Projektierer, Anlagenbetreiber, Bauherren und Energie­verbraucher ein – und das bundesweit. Sie vertritt keine Netzbetreiber und wird ausschließlich auf der Seite der „Netzkunden“ aktiv. Rechtsanwalt Lange verfügt nicht nur über langjährige, tiefgreifende Projekterfahrungen. Er ist in der Branche auch bestens vernetzt. Davon profitieren auch Sie als Mandantin oder Mandant.

Dabei ist es ein besonderes Anliegen der PROJEKTKANZLEI, auch komplexe Rechtsfragen verständlich zu vermitteln. Wir lassen Sie nicht im Regen stehen. Wir schütten Sie auch nicht mit Fach-Chinesisch zu, sondern sprechen eine klare Sprache: Wie ist Ihr Fall rechtlich zu bewerten? Welche Handlungsmöglichkeiten haben Sie? Welche Risiken bestehen für Sie und was sind die nächsten Schritte?

Unverbindliche Anfrage

Selbstverständlich dürfen Sie uns Ihre Anliegen und Fragen ganz unverbindlich für eine erste allgemeine Einschätzung per E-Mail oder über unseren WebAkten-Service schicken. Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen und lassen Sie wissen, wie wir die Sache einschätzen und ob wir Ihnen weiterhelfen können.

Auch telefonische Anfragen sind jederzeit unverbindlich möglich. In einem kurzen Telefonat – in der Regel bis zu zehn Minuten – erklären Sie uns den Sachverhalt, und wir erläutern dann, wie wir Ihre Erfolgschancen und Risiken grundsätzlich einschätzen.

Für eine ausführlichere Erstberatung, bei denen wir im Detail auf Ihre Handlungsmöglichkeiten und auf die damit verbundenen Chancen und Risiken eingehen, vereinbaren wir einen weiteren Termin bzw. weiteren Austausch. Erst für eine solche ausdrücklich vereinbarte Erstberatung berechnen wir ein Honorar.

Erstberatung zum Pauschalhonorar

Erstberatungstermine dauern in der Regel bis zu einer Stunde und werden von uns pauschal mit 190,- € (zuzüglich Mehrwertsteuer) abgerechnet. Je nachdem, wie Sie dies wünschen, kann die Erstberatung telefonisch, per E-Mail bzw. WebAkte oder in einem persönlichen Gespräch erfolgen.

Durch die Inanspruchnahme einer Erstberatung entstehen für Sie keine weiteren Verpflichtungen. Ein Mandatsverhältnis kommt – wenn beide Seiten dies wünschen – erst danach durch den Abschluss eines entsprechenden, schriftlichen Mandatsvertrages zustande.

Soweit im Einzelfall nichts anderes vereinbart wird, wird das Pauschalhonorar gemäß § 34 Abs. 2 des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes nicht bei einer etwaigen späteren Vergütung angerechnet.

Anwaltskosten und Prozesskostenrisiken richtig abschätzen

Kosteneffizienz und Kostentransparenz liegen uns besonders am Herzen. Dazu gehört auch, dass Sie die zu erwartenden Anwaltskosten und gegebenenfalls Ihr Prozesskostenrisiko hinreichend genau abschätzen können.

Für die juristische Begleitung bei der Entwicklung und Umsetzung von Projekten vereinbaren wir in aller Regel eine Vergütung auf Stundenhonorarbasis. Die Höhe unseres Honorars hängt also vom tatsächlichen Bearbeitungsaufwand ab.

Geht es hingegen um die Durchsetzung Ihrer Forderungen oder um die Abwehr von Forderungen Dritter – etwa Zahlungsansprüche Ihres Energielieferanten oder Ihrer Netzbetreiberin –, so richtet sich unser Honorar nach dem gesetzlichen Gebührenrecht, also vor allem nach dem Rechtsanwaltsgebührengesetz (RVG).

Für die gesetzlichen Gebühren nach dem RVG ist nicht der tatsächliche Bearbeitungsaufwand maßgeblich, sondern der sogenannte Streitwert der Sache. Der Streitwert der Sache wird in Gerichtsverfahren vom Gericht festgesetzt. Geht es in einer Sache um einen konkreten Zahlungsanspruch, so bestimmt die Höhe des geltend gemachten Anspruchs in aller Regel auch den Streitwert.

Eine erste grobe Abschätzung des konkreten Kostenrisikos können Sie mithilfe eines der im Internet verfügbaren Prozesskostenrechners bekommen, beispielsweise dem Prozesskostenrechner des Deutschen Anwaltvereins. Zu den dort genannten Kosten kommen allerdings gegebenenfalls noch weitere Auslagen hinzu, wie beispielsweise die Reisekosten eines Gerichtstermins.

Zwar muss Ihnen die Gegenseite, wenn Sie vor Gericht gewinnen, Ihre Kosten am Ende erstatten. Es bleibt aber immer ein Risiko, dass Sie diese Kosten ganz oder teilweise selbst zu tragen haben. Im Rahmen der Erstberatung werden wir mit Ihnen daher das konkreten Prozesskostenrisiko und Ihre Erfolgsaussichten im Detail besprechen.